ein Tagebuch und mehr


Archiv: November 2007

1. November – Rückflug

Die Nacht war grauselig. Am Morgen gabe es kein warmes Wasser zum Duschen. Ich bin ja nicht besonders anspruchsvoll. Es musste ja nicht heiß sein, aber es war nicht mal lauwarm. So fühlte ich mich immer noch klebrig, dreckig, verschwitzt, genervt und auch traurig, als wir uns auf den Weg zum Flughafen machten. Ein Agenturmitarbeiter – ein Mensch der Art, die zum Lachen in den Keller zu gehen scheinen (völlig ungewohnt nach den ganzen fröhlichen und lachenden Menschen, denen ich bis dahin in Indien begegnet bin) – brachte uns zum Flughafen. Von Shelly, Narpad und Hari hatten wir uns schon am Abend vorher verabschiedet. Narpad und Hari waren zwar noch bis zum Flughafen dabei, aber bei dem Trubel war für Tschüss-Sagen nicht wirklich Zeit.

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